Kultur-Schock

Gestern war es soweit, Kultur war angesagt. Nach vielen Jahren der seichten musikalischen Unterhaltung, ging es in “Porgy & Bess“, eine Oper von George Gershwin, die gerade im Musical Theater Bremen gezeigt wird. Die Oper darf laut Verfügung der Autoren nur mit schwarzen (afro-amerikanischen) Darstellern aufgeführt werden und hier war es das New York Harlem Theatre, welches sich auf Tournee befindet.

Ganz kurz: Oper ist nichts für mich. Nachdem ich zur Schulzeit einmal im Bremer Theater war, hatte es mich bisher nicht zu einer weiteren Aufführung gezogen. Das getragene Dauergeheule (sorry) ist etwas zu viel für meine Ohren.

Rein stimmlich war die Aufführung schon sehr beeindruckend, die Hauptdarsteller haben (meines Erachtens) ohne Mikro agiert und das Theater stimmgewaltig erfüllt. Besonders die Darstellerin der Serena war ein Hammer. Neben “Summertime” und “I Got Plenty o’ Nuttin’” hatte ich noch keines der Lieder gehört und insgesamt fand ich die Kompositionen wenig überzeugend.

Die Geschichte allerdings kam mir etwas platt vor und auch wenn viele Opern oder Musicals keine literarischen Meisterwerke sind, waren die Verbindungen nicht nachzuvollziehen, ebenso wie die Beziehungen der Charaktere untereinander. Die Vorführung geschah im englischen Original und obwohl ich bei Filmen wenig Probleme habe, die Gespräche zu verstehen, setzte das Verständnis schon nach dem ersten gesungenen Satz aus. Wenn dann manchmal noch 2 oder 3 Personen gleichzeitig singen, ging sowieso nichts mehr. Die wenigen, über der Bühne eingeblendeten, Untertitel trugen ebenso wenig dazu bei, den Inhalt verständlicher zu machen. Gut, dass es die Wikipedia gibt.

Am Ende gab es natürlich zig-fach den Vorhang und auch eine Standing Ovation – an dieser habe ich aber nicht teilgenommen, da ich nicht überwältigt war. Die Vorführung war gut, keine Frage, aber ergreifend fand ich sie nicht. Das zu einem sehr großen Teil über 60-jährige Publikum war aber offensichtlich sehr angetan. Für uns hatten sich die fast 90 Euro (immerhin 6. Reihe mit sehr guter Sicht) nicht gelohnt.

Dann lieber nochmal das seichte Mamma Mia, ich bin halt ein Kulturbanause. :-)

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WordPress 3.0

Endlich habe ich auch auf WordPress 3.0 aktualisiert. Nun muss ich nur mehr bloggen… :-)

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Packstation-Song

Endlich wieder online! Der Packstation-Song zum runterladen.

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AntiVir Rescue CD

Gut zu wissen: Von Avira gibt es eine bootfähige Anti-Virus-CD, die man kostenlos herunter laden und benutzen kann. Die CD wird mehrmals täglich aktualisiert, so dass der Scanner immer auf dem neuesten Stand ist.

Falls man außerdem aber kein CD-Laufwerk im Rechner hat (z.B. bei Netbooks), findet sich im Avira-Support-Forum noch eine detaillierte Anleitung, wie man das CD-Image in ein paar Schritten auf einen USB-Stick (Thumb Drive) bringen kann. Nützlich!

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USA-Urlaub 2009

Nun bin ich schon wieder fast 2 Wochen in Good (?) Old Germany… Zeit für eine kurze Reisezusammenfassung.

  • 16.7. Ankunft Los Angeles nach 11 Stunden Flug von Amsterdam, abends ging es nach Santa Monica, zum Pier und in die Fußgängerzone (Promenade) mit vielen Geschäften.
  • 17.7. Frühstück im Huckleberry, dann Besuch von Venice Beach, lecker (und teuer) Essen beim Italiener Piccolo, abends dann zum Hollywood Boulevard, Michael Jacksons Stern am Walk of Fame ansehen und dann noch Harry Potter and the Half-Blood Prince im Mann’s 6 angeguckt. Dabei fast eingepennt.
  • 18.7. Wieder Frühstück im Huckleberry, dann den Rodeo Drive besucht, danach die Tar Pits und das Los Angeles County Museum of Art. Weiter zum Farmer’s Market und dem Einkaufszentrum The Grove. Essen bei Tinto’s einem sehr leckeren Spanier. Besuch des Griffith Observatory – leider vollkommen überlaufen, wir mussten unten parken und 20 Minuten den Berg hoch latschen.
  • 19.7. Morgen um 7 Uhr bei Disney in Anaheim zur Cruzin’ Disney Tour auf Segways angetreten. War cool, endlich mal mit so einem Ding zu fahren. Danach ging es nach Laguna Beach und dann Palm Springs, wo wir abends im Johannes essen waren. Palm Springs ist HEISS – abends noch lockere 36 Grad im Sommer.
  • 20.7. Joshua Tree Nationalpark. Viele Bäume, Büsche, Kakteen und Felsen. Weiterfahrt nach Las Vegas – die I-95 war gesperrt und der Umweg über Arizona und den Hoover Damm dauerte EWIG dank 2 Stunden Stau. In Las Vegas das Zimmer im Venetian bezogen und dort noch bei einem Italiener am Foodcourt essen gewesen.
  • 21.7. Frühstück im Hash House a go go in Las Vegas, ein riesiger Flapjack, den ich gerade zur Hälfte geschafft habe. Weiterfahrt ins Death Valley, Ansicht von Dante’s Peak, Zabriski Point, Devils Golf Course und Badwater Basin. Das bezahlte Zimmer im Furnace Creek Inn dann ignoriert, weil wir schon so früh mit dem Valley “durch” waren und Weiterfahrt nach Visalia.
  • 22.7. Auf zum Sequoia Nationalpark, viele Bäume gesehen, u.a. General Sherman. Moro Rock besichtigt. Weiterfahrt nach Oakhurst.
  • 23.7. Yosemite Nationalpark, Glacier’s Point und Valley besichtigt. Weiterfahrt nach South Lake Tahoe am Gebirgssee Lake Tahoe.
  • 24.7. Fahrt nach Sacramento, Besichtigung des State Capitols mit dem Büro von Arnold Schwarzenegger. Essen beim Mexikaner. Weiter ins Napa Valley, Besichtigung der Robert Mondavi Winery. Abends leckeres Essen im Celadon in Napa.
  • 25.7. Fahrt nach San Francisco, dann Sightseeing in San Fran. Chinatown, Fisherman’s Wharf, Coit Tower (lohnt nicht). Abends essen im Anzu.
  • 26.7. San Francisco Museum of Modern Art, Golden Gate Park. Abends Bekannte in Oakland besucht – tolle Aussicht über die Bay.
  • 27.7. Tutanchamun-Ausstellung im De Young Museum besucht – das war Abzocke. Dann durch San Fran getourt, den Strand kurz besucht und zur Legion of Honor. Abends zum Baseball-Spiel im AT&T Ball Park: Pittsburgh Pirates gegen San Francisco Giants.
  • 28.7. Bootstour in der San Francisco Bay, dann Shopping.
  • 29.7. Fahrt nach Monterey. Besuch des Monterey Bay Aquariums (toll für Kinder), Besuch von Carmel-by-the-Sea, abends Essen im La Bicyclette.
  • 30.7. Fahrt nach Oxnard entlang des Highway 1. Besichtigung von Hearst Castle.
  • 31.7. Shoppen bei den Premium Outlets in Camarillo – unglaublich groß da. Dann weiter nach Los Angeles und Santa Monica. Abends zum Howard Hughes Center und “Funny People” im The Bridge Kino geguckt.
  • 1.8. Wieder zur Santa Monica Promenade, dann die Getty Villa angesehen. Abends Freunde besucht und japanisch essen gegangen.
  • 2.8. Frühstück im Three Squares Café an der Abbott Kinney. Cruisen durch Los Angeles, dann irgendwann Auto abgegeben und zum Flughafen. Goodbye, USA. :-( Rückflug: 9:40h, dann 4 Stunden Aufenthalt in Amsterdam. Nerv.

Unheimlich viel gesehen, eine Nacht mehr in Las Vegas hätte man sich aber gönnen können, dafür eine weniger in San Francisco.

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Asus Eee PC 1005HA

Neues Spielzeug! Den Asus Eee PC 1005HA gab es schon bei Atelco und da ich gerade am Überlegen war, ob ich mir ein Netbook kaufe, habe ich vorgestern zugeschlagen. Das Gerät ist so neu, dass es in Amerika zur Zeit nur vorbestellt werden kann.

Technische Daten des 1005HA-H: Intel Atom N280 Prozessor, 10,1 Zoll TFT mit LED-Beleuchtung, 160 GB Festplatte, Bluetooth, austauschbarer 6-Zellen Akku und ein sehr flaches, schickes Gehäuse.

Hier ein Video vom Auspacken:

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RIP Michael Jackson

Mach’s gut, Michael! Du hast einiges an guter Musik gemacht und einen in der Jugend begleitet. Die letzten 10 Jahre vergessen wir mal.

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Fuck!

Fuck! Fuck! Fuck! Zur fucking falschen Zeit am fucking falschen Ort geparkt.

Schaden am Auto

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Endlich! Erhöhung des Xbox 360 Gamerscore auf 2000 Punkte

Da vielen Spielern 1000 Punkte Gamerscore pro Spiel zu wenig sind, wird Microsoft demnächst die Maximalgrenze für Disc-Titel von 1000 auf 2000 Punkte erhöhen. Dabei hat der Konzern die Spielehersteller angewiesen, die zusätzlichen Punkte auf extrem schwierige sowie Multiplayer-Achievements gleichmäßig zu verteilen, d.h. man kann wohl mit je 500 Punkten rechnen. Bei Spielen, die keine Multiplayer-Anteile haben, soll es ähnlich wie bei der PS3 ein “Platin”-Achievement im Wert von 500 Punkten geben, welches freigeschaltet wird, wenn man sämtliche anderen Achievements errungen hat. Das erste Spiel mit 2000 Punkten wird “Guitar Hero: Metallica” sein, bei dem die schon vorher angekündigte “Expert+”-Schwierigkeit dafür sorgen wird, dass wohl nicht viele Spieler die maximale Punktzahl erreichen werden.

Außerdem gibt es jetzt Business-Anzüge für die Avatare.

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Desinger

Zuviel DSDS geguckt?

Gesehen bei Dodenhof.

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